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Unterwegs – Ein photgraphischer Reiseblog

Ab auf die Insel

Eine Insel die mir auf meiner letzten Reise nach Süd-Ost-Asien ans Herz gewachsen ist und ich dazu auserkoren habe mir für die ersten fünf Wochen meiner Reise ein Stück gefühlter Heimat zu geben. Koh Mak im Süd-Osten Thailands.

Nun bin ich bereits fast vier Wochen auf der Insel und musste meinen Blog leider sehr vernachlässigen, da mein Rechner nach der unsanften Behandlung meines Gepäcks durch die Fährleute den Dienst versagt hat. Als ich ihn dann nach gut zwei Wochen repariert zurück bekommen habe gab es soviel für mich zu tun und zu erleben das ich einfach nicht die Muße fand zu schreiben. Doch fange ich mal von vorne an und werde den Blog die Tage nach und nach aktualisieren.

Nach dem wundervollen Tag auf der Flußinsel Ko Kret in Bangkok habe ich mich am nächsten Tag mit dem Expressboot in Richtung Chinatown in Bangkok aufgemacht. Bangkok’s Chinatown gilt als einer der größten der Welt und inmitten der Hauptstadt Thailands erwartet einen ein sehr lebhaftes, buntes und geschäftiges Stück China. In den zahlreichen engen Gassen, die zum Teil überdacht und klimatisiert sind, reiht sich ein Geschäft an das andere. Schuhe, Taschen, Plüschtiere….es gibt vermutlich nichts was man dort nich bekäme. Ebenso werden in zahlreichen Garküchen die exotischsten Gerichte und Zutaten angeboten und ungewohnte Gerüche ziehen durch die Gassen. Meinen sehr norddeutschen Magen mochte ich das dann aber doch nicht antun.

Am nächsten Morgen ging es dann auf die Reise in den Süd-Osten. Von Bangkok aus mit dem Reisebus, auf eine ca. sechsstündige Fahrt zum Laem Ngop Pier ca. 20 Km südlich von der Provinzhauptstadt Trad entfernt. Dort ging es dann mit dem Speedboat über kristallklares blaues Wasser weiter zur Insel Koh Mak und den mir wohlvertrauten Monkeyisland Resort. Die Begrüßung war herzlich und ich war erstaunt das mich, obwohl ich hier das letzte Mal nur zehn Tage verbracht habe, auf der Straße immer mal wieder Menschen erkannt und herzlich begrüßt haben.
Von Micky gab es an einen der ersten Tage in der noch nicht geöffneten Strandbar ein privates Konzert mit Bier und Lagerfeuer und von Non, einem Ladenbesitzer, wurde ich sogleich zu seiner Geburtstagsparty eingeladen. Eigentlich hatte ich ja vor während der Zeit hier mich ein wenig um die daheim liegengebliebene Projekte zu kümmern aber durch die lange Ausfallzeit des Rechners wurde daraus nichts. Langweilig wurde mir aber doch nicht.

Ich lernte eine Menge neuer Menschen kennen, Micky veranstaltete eine Party mit Livemusik und Mango den ich schon vom letzten Besuch her kannte hatte Geburtstag. Eine Party folgte auf die andere und das Riverside Resort von Jaeb und Rene benötigte Bilder von Ihren neuen Bungalows. Da ich hier in Thailand nicht als Fotograf arbeiten darf gab es lecker Weizenbier und sehr, sehr leckeres Essen als „Aufwandsentschädigung“….mehr die Tage.

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