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Unterwegs – Ein photgraphischer Reiseblog

Hanoi

Nach Bangkok’s schwülen 30° C waren die angenehmen 18° C in Hanoi ein wahrer Genuß und die quirllige Altstadt mit Ihren vielen kleinen Gassen ein echtes Erlebnis.

Mein erster Eindruck von Hanoi ist das es mir hier richtig gut gefällt. Der Verkehr und das permanente Gehupe ist gewöhnungsbedürftig, es wird kreuz und quer gefahren und das ganze wirkt auf den ersten Blick recht chaotisch. Als Fußgänger heißt es beim überqueren der Straßen, einfach los und sich dem allgemeinen Ballett der einen umfahrenden Mopeds und Autos hingeben. Nur nicht stehen bleiben! Dann gewöhnt man sich recht schnell daran.

Die Altstadt mit Ihren kleinen Gassen und vielen alten Häusern explodiert förmlich vor bunten Treiben. An allen Ecken und Enden gibt es kleine Cafés und Bars, Geschäfte mit Touriartikeln neben traditionellen Handwerksbetrieben. Weihnachts-Deko, Töpfe, Plastikwaren, neben Urnen, Särgen und Klamottengeschäften und natürlich überall Essensstände. Am Prachtboulevard Phan Dinh Phung mit seinen wunderschönen Bäumen säumt sich eine Villa aus Französischer Kolonialzeit an den anderen, nur schade das man diese meist nicht fotografieren darf da sie vornehmlich vom Millitär oder der Regierung genutzt werden.

Das Backpacker-Nachtleben konzentriert sich um der May-May und dort schallt am Abend an jeder Ecke laute mehr oder weniger guter Musik auf die Strasse und drinnen wird ausgiebig gefeiert. Kurz und gut…es gefällt mir so gut, und es gibt noch soviel zu entdecken das ich länger bleiben werde als ursprünglich geplant, und dann werde ich mir evtl. ein Motorrad leihen und den Norden Vietnams auf zwei Rädern erforschen.

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